Futures Experience

Zukunftsszenarien analysieren ist gut. Sich Zukünfte vorstellen zu können noch besser.

Strategische Vorausschau und Zukunftsforschung werden dann wirkungsvoll, wenn Zukunftsszenarien nicht nur verstanden, sondern erfahrbar gemacht werden. Wir gestalten interaktive Formate, Spiele und Workshops, die Zukunftsdenken in Gruppen zum Leben erwecken – neugierig, spielerisch, konstruktiv.

Futures Experience – Zukünfte vorstellbar erleben
ZUKUNFTSFORSCHUNG

Warum Zukünfte im Plural denken?

Die wissenschaftliche Basis unserer Futures-Experience-Ansätze kommt aus der Zukunftsforschung. Die Grundannahme dieses Forschungsfelds besteht darin, dass es nicht die eine determinierte Zukunft gibt. Was kommt, ist offen und hängt teilweise von Entscheidungen ab, die heute noch nicht gefallen sind. Der Plural hält diese Offenheit fest: nicht eine festgelegte Prognose, sondern viele mögliche Entwicklungen, die sich gestalten lassen.

Die Zukunftsforschung befasst sich daher auf wissenschaftlicher Ebene mit Zukünften. Seriöse Zukunftsforschung kann dabei nicht vorhersagen, was die Zukunft sein wird, eben weil sie noch offen ist. Stattdessen analysiert sie unsere heutigen Zukunftsannahmen – also das, was wir uns heute über Zukunft vorstellen: Zukunftsbilder, Prognosen, Szenarien, Erwartungen, Trendbeschreibungen, Hoffnungen und Befürchtungen bezüglich zukünftiger Entwicklungen.

Wir sind der Ansicht, dass unsere heutigen Vorstellungen über das, was in Zukunft passieren könnte, eine große Gestaltungsmacht haben. Es lohnt sich also, der Beschäftigung mit Zukünften Raum zu geben.

Oft besteht zunächst der Wunsch, vorauswissen zu können, was in Zukunft passiert. Doch sobald man sich von diesem unerfüllbaren Wunsch trennt, öffnet sich der Möglichkeitsraum der Zukunftsgestaltung – und damit die eigentliche Frage: Welche Zukunft will ich für mich oder meine Organisation?
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André Winzer
CEO
WARUM EXPERIENCE-FORMATE?

Zukunft ist gestaltbar – und das muss man erleben, nicht nur theoretisch verstehen.

Foresightreports werden gelesen und vergessen. Szenarien werden präsentiert und abgeheftet. Wirkung entsteht erst, wenn Zukünfte konkrete Vorstellungen wecken. Wenn Menschen beginnen, sie spielerisch zu explorieren.

Wer sich keine andere Zukunft vorstellen kann, hat keinen Grund, sich für Veränderung einzusetzen.
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Magdalena Soetebeer
Creative Lead Foresight & Design
Wenn Zukünfte auch erlebbar werden und emotional berühren, motivieren sie zum Handeln und können Zuversicht in Transformationen schenken. Deshalb setzen wir auf Formate, die nicht belehren, sondern beteiligen. Die Neugier wecken statt Gewissheit vermitteln. Und die Gruppen in einen explorativen Denkraum bringen, der nach dem Workshop noch nachwirkt.
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ZUKUNFTSHALTUNGEN

Wie steht ihre Organisation zur Zukunft?

Bevor Zukünfte gestaltet werden können, lohnt sich ein Blick auf die eigene Zukunftshaltung. Gehe ich intuitiv von dystopischen Entwicklungen aus oder bin ich unverbesserlich optimistisch? Schaue ich, wie andere auf Entwicklungen reagieren, und passe mich daran an? Suche ich lieber nach Handlungsspielräumen für radikale Veränderung? Wir machen Zukunftshaltungen in unseren Formaten sichtbar – als reflektierten Ausgangspunkt für die Arbeit mit Zukünften, nicht als Urteil.

HALTUNG – PASSIV

Zukunft passiert uns.

Die Zukunft geschieht, und wir reagieren darauf. Veränderung wird als extern erlebt – etwas, das auf die Organisation zukommt, nicht etwas, das sie mitgestalten kann.

HALTUNG – REAKTIV

Zukunft beantworten wir.

Veränderungen werden wahrgenommen und beantwortet – aber erst dann, wenn sie bereits eingetreten sind. Schnelligkeit in der Reaktion ersetzt Vorausschau.

HALTUNG – PROAKTIV

Zukunft gestalten.

Die Organisation denkt und handelt in Zukünften. Signale werden frühzeitig gelesen, Annahmen hinterfragt, Gestaltungsspielräume genutzt – bevor Veränderung zur Notwendigkeit wird.

UNSERE FORMATE

Spielerisch.
Tiefgründig.
Wirkungsvoll.

SERIOUS GAME

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Ein Spiel, das Zukunftsvorstellungen sichtbar macht und die eigene Positionierung zwischen Optimismus und Pessimismus, Aktivität und Passivität erfahrbar macht. Für Teams und größere Gruppen.
INTERAKTIVES TOOL

Zukunftsorakel

Welche Daten liegen den Annahmen zugrunde? Wir prüfen Datengrundlagen, identifizieren Lücken und ergänzen Analysen um Signale, die bisher nicht im Wahrnehmungsraum lagen.
WORKSHOP

Futures Literacy Lab

Basierend auf dem UNESCO-Konzept: Teilnehmende erkunden eigene Zukunftsannahmen, entwickeln alternative Szenarien und reflektieren, was das für ihr Handeln heute bedeutet.
VISUALISIERUNG

Zukunftsposter & Kommunikation

Komplexe Zukunftsforschung wird in prägnante, visuell starke Formate übersetzt – für Events, Ausstellungen, Workshops oder interne Kommunikation.

LEARNING JOURNEY

Zukunftshaltung entwickeln

Mehrstufige Formate, die Gruppen von der Reflexion eigener Haltungen über die Erkundung von Zukünften bis zur konkreten Handlungsorientierung begleiten.
MASSGESCHNEIDERT

Ihr Format

Kein Kontext ist wie der andere. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Formate, die zu Ihrer Gruppe, Ihrem Ziel und Ihrer Organisation passen – vom Konferenz-Input bis zur mehrtägigen Experience.

FÜR WEN

Zukunftsdenken ist keine Frage der Branche.

01

Unternehmen
& Teams

„Wenn Strategiegespräche immer in derselben Gegenwart enden.“

Teams, die gemeinsam über Zukunft nachdenken sollen, brauchen mehr als Präsentationen. Unsere Formate schaffen einen gemeinsamen Denkraum – und machen unterschiedliche Zukunftsvorstellungen im Team produktiv sichtbar.

02

Konferenzen
& Events

„Wenn Keynotes Applaus erzeugen, aber keine Wirkung.”
Wir gestalten interaktive Konferenzformate, die Teilnehmende nicht nur informieren, sondern einbeziehen. Von der 20-Minuten-Aktivierung bis zum ganztägigen Future Lab auf Ihrem Event.

03

Bildungs­einrichtungen

„Wenn Zukunftskompetenz im Lehrplan fehlt.“

Futures Literacy ist eine Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Wir begleiten Schulen, Hochschulen und Bildungsinstitutionen dabei, diese Kompetenz erfahrbar zu machen – spielerisch, altersgerecht, wirksam.

04

Communities
& Öffentlichkeit

„Wenn gesellschaftliche Zukünfte gemeinsam verhandelt werden sollen.“
Zukunft ist keine exklusive Fachkreisfrage. Wir gestalten partizipative Formate, die breite Bevölkerungsgruppen in Zukunftsdialoge einbeziehen — vom Workshop zur Bürgerbeteiligung bis zum öffentlichen Futures Festival.
Warum Schaltzeit

Wie wir arbeiten.

Wir hören zu, übersetzen Komplexität und bringen Menschen ins Erleben. Aus abstrakter Zukunft wird so etwas Greifbares, das Entscheidungen trägt. Mehr zu unserem Ansatz und zur Methodik finden Sie auf unserer Hauptseite.

Referenzprojekte

Drei Beispiele aus der Praxis – vom mehrstündigen Genossenschafts-Workshop bis zur interaktiven Festival-Station.

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BERLINER MIETERGENOSSENSCHAFT

Zukunftskonferenz

Bei einem ganztägigen Format wurden in kreativen Denkräumen gegenwärtige Probleme, Perspektiven und Ansätze analysiert, um dann mutige Zukunftsszenarien zu entwerfen, wie diese überwunden werden könnten. Wie kann eine nachhaltige Zukunft gebaut werden – im wahrsten Sinne des Wortes? Eine besondere Herausforderung lag dabei in der Konzeption eines Austauschformats, das konfliktreiche Positionen ernst nimmt, ohne den Prozess zu paralysieren.

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KOSTENFREIES FUTURES-LITERACY-ANGEBOT

Was-wäre-wenn-Workshop

Der Workshop erklärt niederschwellig, wie konstruktiv mit Zukunftsszenarien gearbeitet werden kann. Zielgruppe sind Menschen, die sich ohne langjährige Foresight-Ausbildung an komplexe Zukunftsthemen wagen und in wenigen Schritten ihre eigenen Szenarien erstellen möchten. Spannend ist dabei vor allem der moderierte Austausch in kleinen Gruppen: Welche verborgenen Annahmen stecken in den Lieblings-Szenarien der Teilnehmenden – und wie können diese bewusst eingeordnet werden?

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ZUKÜNFTE-FESTIVAL

Das Schöneweide-Zukunftsorakel

Das Zukunftsorakel ist eine interaktive Station, die mit einem leichten Augenzwinkern dazu einlädt, den eigenen Blick auf Zukunft zu hinterfragen. Es hält Besucher*innen bei Veranstaltungen den Spiegel im Umgang mit der unvermeidbaren Ungewissheit der Zukunft vor und erklärt humorvoll, was Zukunftsforschung bedeutet. Es kam unter anderem beim Zukünfte-Festival Biennale Futura in Schöneweide zum Einsatz, aber auch bei einem Innovationskongress für Chemie und beim Kongress der Versorgungsforschung Deutschland.

Welche Annahmen steuern gerade Ihre Strategie?
In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir gerne, ob ein Futures Literacy Workshop, eine Blindspot-Analyse oder eine langfristige Anpassung Ihres Foresight-Prozessdesigns der richtige nächste Schritt für Ihre Organisation ist.
SCHNELLANFRAGE
Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden. Keine Verpflichtung.
HÄUFIGE FRAGEN

Was Sie über Futures Literacy wissen sollten

Zukunftsforschung ist ein wissenschaftliches Forschungsfeld, das sich mit Zukünften beschäftigt. Dabei geht es nicht um die Untersuchung der Zukunft selbst, sondern als Analyse heutiger Vorstellungen, Annahmen und Erwartungen über mögliche Zukünfte (vgl. Grunwald 2009).

Da die Zukunft noch nicht existiert, ist sie empirisch nicht zugänglich und entzieht sich klassischen Falsifizierungskriterien. Untersuchungsgegenstand sind daher die in der Gegenwart vorhandenen Bilder, Prognosen, Szenarien, Hoffnungen und Befürchtungen – Zukunft existiert in diesem Verständnis ausschließlich als gegenwärtige Konstruktion.

Grunwald benennt drei zentrale Aufgaben:

  • Zukunftskritik – die Analyse bestehender Zukunftsvorstellungen samt ihrer Entstehungskontexte, Grundannahmen sowie ihrer epistemologischen und normativen Prämissen.
  • Zukunftsbewertung – die Evaluation konkurrierender Zukunftsbilder unter Einbezug von Werturteilen und partizipativen Verfahren.
  • Zukunftsprozessierung – die Entwicklung von Strategien zum Umgang mit dem unvermeidbaren Nichtwissen über zukünftige Entwicklungen.

Ziel ist es, fundierte Orientierung im gegenwärtigen Umgang mit Unsicherheit und konkurrierenden Zukunftsbildern zu ermöglichen.

Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Zukunftsforschung ist das akademische Dachfeld – sie fragt grundlegend nach der Natur von Zukünften und den Methoden zu ihrer Erkundung (Grunwald, 2009; Steinmüller, 2015).

Foresight und Strategische Vorausschau sind eher anwendungsorientiert: Sie übertragen Ergebnisse und Methoden der Zukunftsforschung in organisationale oder politische Entscheidungsprozesse.

Trendforschung wiederum fokussiert sich weniger auf verschiedene alternative Zukünfte, sondern auf eine wahrscheinliche Zukunft mittels der Identifikation und Extrapolation bestehender gegenwärtiger Entwicklungen. Sie ist damit tendenziell linearer als die Zukunftsforschung.

Inayatullah (1990) unterscheidet außerdem zwischen prädiktiven, kulturellen und kritischenEpistemologien der Zukunftsforschung.

In der Zukunftsforschung wird zwischen explorativen und normativen Ansätzen unterschieden.

Explorative Zukünfte fragen: Was könnte passieren? Sie erkunden ein möglichst breites Spektrum denkbarer Entwicklungen – ohne explizite Wertung, aber mit Neugier.

Normative Zukünfte fragen: Was soll passieren? Sie beginnen mit einer Vorstellung des Wünschenswerten und denken von dort aus verschiedene Szenarien durch.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass auch die explorativen Zukünfte nicht frei von Werten sind. Beide Denkrichtungen ergänzen sich, und beide kommen in unseren Formaten zum Einsatz.

Utopien entwerfen radikal positive Zukünfte. Sie werden teilweise als naiv oder unrealistisch belächelt, anstatt ernsthaft diskutiert zu werden. Außerdem können sie gefährlich werden, sobald es nicht mehr nur um wünschenswerte Zukünfte geht, sondern um eine absolute Idealzukunft, die über Kritik und Alternativen erhaben ist.

Dystopien malen das Schlimmste aus. Sie warnen und können zum Umdenken und Handeln anregen, aber auch lähmen und Zukunftsangst verstärken.

Anti-Dystopien sind ein jüngeres Konzept: Sie nehmen krisenhafte Ausgangslagen der Gegenwart ernst, suchen aber aktiv nach Wegen hindurch. Dr. Isabella Hermann (2025) beschreibt Anti-Dystopien als literarisches und gesellschaftliches Format, das neue Handlungsperspektiven eröffnet, gerade weil es weder naiv noch fatalistisch ist. In unseren Formaten arbeiten wir bewusst mit diesem Spannungsfeld.

Wer sich keine andere Zukunft vorstellen kann, hat keinen Grund, sich für Veränderung einzusetzen.
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Magdalena Soetebeer
Creative Lead Foresight & Design

Kreative Zugänge lösen das Denken aus eingefahrenen Bahnen und machen Annahmen sichtbar, die in rein analytischer Arbeit oft unausgesprochen bleiben. Wer mögliche Zukünfte nicht nur durchdenkt, sondern gestaltet und erlebt, entwickelt neue Perspektiven, kommt leichter ins Gespräch und bleibt handlungsfähig, auch wenn die Zukunft offen ist.

Futures Literacy ist eine Kompetenz: Die Fähigkeit, bewusst und reflektiert mit dem eigenen Denken über Zukunft umzugehen. Das Konzept wurde maßgeblich von der UNESCO mitgeprägt (UNESCO, o.J.) und von Riel Miller (2018) theoretisch ausgearbeitet.

Wer Futures Literacy besitzt, kann unterschiedliche Zukünfte systematisch als Ressource für gegenwärtiges Denken und Handeln nutzen. Ziel ist nicht Vorhersage, sondern eine erhöhte Handlungsfähigkeit im Angesicht von Unsicherheit und Komplexität.

Chan & Erduran (2025) zeigen in einer aktuellen Studie, dass Future-Oriented Learning nicht nur Futures Literacy stärkt, sondern auch das Gefühl von Agency – also die Überzeugung, selbst etwas bewirken zu können.

Zukunft ist kein rein rationales Thema. Ängste und Hoffnungen – bzw. Zukunftsangst und Zukunftsmut (Waldow-Meier 2022) – prägen die Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Krisen, Zukünften und antizipierter Unsicherheit.

Emotionen sind jedoch kein Störfaktor, sondern ein zentraler Zugang: Sie zeigen, welche Zukünfte uns wichtig sind, welche wir fürchten und welche wir uns wünschen. Chan & Erduran (2025) bestätigen, dass zukunftsorientierte Lernformate die emotionale Dimension explizit ansprechen müssen, um wirksam zu sein.

In unseren Experience-Formaten nehmen wir Emotionen ernst und betrachten sie als Ausgangspunkt für Reflexion, nicht als Hindernis.

Positive, konkrete Zukunftsbilder haben eine strategische Funktion mit transformativer Kraft: Wer gemeinsam Zukünfte entwirft, verändert die Grundlage von Entscheidungen.

Loorbach, Frantzeskaki & Avelino (2017) zeigen im Kontext der Nachhaltigkeitstransformation, dass neue Zukunftsvorstellungen Treiber strukturellen Wandels sein können – nicht als Blaupause, sondern als Orientierungsrahmen.

Unsere Formate funktionieren von kleinen Teams ab 5 Personen bis zu großen Gruppen mit über 30. Je nach Gruppengröße passen wir Aufbau und Ablauf an.

Das reicht von kompakten Formaten ab 3 Stunden bis zu mehrtägigen Experiences. Den Umfang stimmen wir individuell auf Ihr Ziel ab.

Wenn Sie bereits Szenarien, Trendanalysen oder Zukunftsbilder erarbeitet haben, setzt eine Futures Experience genau dort an. Statt Ergebnisse in Berichten zu lassen, machen wir sie erfahrbar: Ihre Zukünfte werden begehbar, spürbar und diskutierbar. So verankern sich Erkenntnisse, die sonst abstrakt bleiben, und werden für Beteiligte greifbar.

Eine Futures Experience eignet sich als Einstieg, noch bevor die analytische Arbeit beginnt. Das gemeinsame Erleben möglicher Zukünfte öffnet Annahmen, weckt Fragen und schafft eine geteilte Ausgangsbasis. So werden Ebenen von anstehenden Zukunftsfragen sichtbar, die zuvor nur implizit oder unbewusst im Raum standen. Daraus lässt sich anschließend gezielt weiterarbeiten, etwa in Szenarioprozessen oder strategischer Vorausschau.

Die Kosten richten sich nach Format, Dauer und Gruppengröße. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Super, das hat funktioniert!

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