{"id":7354,"date":"2020-05-11T17:16:00","date_gmt":"2020-05-11T15:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/schaltzeit.com\/?p=7354"},"modified":"2026-02-16T13:36:17","modified_gmt":"2026-02-16T12:36:17","slug":"virtuell-aus-dem-boden-gestampft-mit-viel-entwicklungspotential-und-hohen-lernkurven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schaltzeit.com\/en\/virtuell-aus-dem-boden-gestampft-mit-viel-entwicklungspotential-und-hohen-lernkurven\/","title":{"rendered":"Virtuell aus dem Boden gestampft, mit viel Entwicklungspotential und hohen Lernkurven!"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Von einem Konferenzkomplizen und knuspernden Begleitger\u00e4uschen, von einem Raum voller Trolle und von den Regeln virtueller Veranstaltungen \u2013 Die <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">re:publica<\/a> im digitalen Exil offenbarte uns eine Menge neuer Erfahrungen.<\/h4>\n\n\n\n<p>Bestehend aus acht Konferenzr\u00e4umen \u2013 aber nicht unbedingt \u00fcbersichtlicher als sonst \u2013 fand die re:publica Berlin am siebten Mai 2020 zum ersten Mal komplett im virtuellen Raum statt. Der Situation entsprechend von vergleichsweise kleinem thematischem Umfang, zeichnete sich das Event jedoch trotzdem durch eine beachtliche Lernerfahrung aus &#8211; F\u00fcr Veranstalter, f\u00fcr das Publikum und besonders f\u00fcr uns als Schaltzeit, denn wir waren wie immer mit dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Versuch, ein gr\u00f6\u00dferes Event im virtuellen Raum zu realisieren, ergeben sich Fragen und Antworten, Probleme und neue L\u00f6sungswege:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie soll Interaktion im virtuellen Raum passieren?<\/strong> <strong>Kann Aufmerksamkeit vor dem Bildschirm wirklich aufrechterhalten werden? Und vorab m\u00fcsste nat\u00fcrlich gekl\u00e4rt werden, wie die Inhalte \u00fcberhaupt mit dem Publikum geteilt werden sollten. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt 53 Sessions, verteilt auf die Kan\u00e4le <a href=\"https:\/\/re-publica.tv\/de\/room\/asap-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ASAP 1<\/a>, <a href=\"https:\/\/re-publica.tv\/de\/room\/asap-2\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ASAP 2<\/a>, <a href=\"https:\/\/re-publica.tv\/de\/room\/rework\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">re:work<\/a> und <a href=\"https:\/\/re-publica.tv\/de\/room\/media-convention-berlin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Media Convention Berlin<\/a> \u2013 jeder dieser Kan\u00e4le mit seinem eigenen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pf9leKtk7wA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deep-Dive-Raum<\/a> zur Nachbesprechung, um richtig in die Materie einzusteigen &#8211; gleichwohl wie in den Austausch mit Speaker:innen und Publikum. Daneben noch der Hof und die Break-Out-Rooms. Wie w\u00fcrde man das alles verfolgen oder sogar dabei partizipieren?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Durch einen Zoom-Stream auf der Website!?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und gl\u00fccklicherweise auch \u00fcber YouTube und Facebook, denn die Website bot, unter insgesamt mehr als 100.000 Aufrufen (laut <a href=\"https:\/\/mmm.verdi.de\/beruf\/rpremote-republica-im-digitalen-exil-66245\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verdi.de<\/a>), eher sporadischen Zugriff. Wer das Programm im Verlauf der Veranstaltung noch einmal einsehen wollte, aktualisierte so manches Mal vergeblich die Seite.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine vorherige Planung w\u00e4re mir also sehr zugute gekommen, h\u00e4tte ich sie nicht im Laufe des Nachmittags \u00fcber Bord geworfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Interessenschwerpunkte sollten neu gesetzt werden. Nicht selten musste ich raten, in welche Session ich zwischendurch eingestiegen war \u2013 dank zeitlicher Verschiebung und mangels \u00dcberblickgrafiken.<\/p>\n\n\n\n<p>An Bebilderung fehlte es uns generell. Schaltzeit CEO <strong>Andr\u00e9 Winzer z. B. schaltete w\u00e4hrend der Veranstaltung testweise auf \u201eRadiomodus\u201c,<\/strong> widmete sich anderer Arbeit, und fiel aus dem Loop. Er verlor die Konzentration. Denn <em>wie beil\u00e4ufige Radiobeitr\u00e4ge, w\u00e4ren die zum Teil wirklich anspruchsvollen Vortr\u00e4ge dann doch nicht zu genie\u00dfen<\/em>, teilte er mir mit. Schade, dass es vor den virtuellen Kulissen (in sterilen gelb-, rot-, Lilat\u00f6nen), h\u00e4ufig blo\u00df einzelne Speaker:innen vor der Kamera zu sehen waren. Mehr mediale Inhalte h\u00e4tten unsere Konzentration vermutlich besser erhalten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u201eWenn wir in der Zukunft so etwas planen, dann werde ich auf jeden Fall darauf achten, solche Formate zu vermeiden, in denen man 45 Minuten lang nur einen Kopf sieht\u2026\u201c<\/em><\/p>\n<cite>Felix<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Denn wenn das Publikum fehlt, mit dem wir sonst die Erfahrung teilen w\u00fcrden, gilt es die Pr\u00e4sentation <em>selbst<\/em> in eine eindr\u00fcckliche Erfahrung zu verwandeln. Informationen, die nicht nur durchs Wort, sondern speziell im Visuellen verpackt sind, helfen dabei, Lernen erlebbar zu machen. Jedoch waren nicht alle Beitr\u00e4ge \u201enur gesprochen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ist beispielhaft mein pers\u00f6nliches Highlight des re:publica TV zu nennen: <a href=\"http:\/\/(https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8vlsfIsyTzE&amp;t=21s\" rel=\"nofollow\"><strong>Protestkunst in Hongkong <\/strong><\/a>\u00a0(6:37 \u2013 7:00): Ein Thema, das im heutigen sozial-medialen Diskurs beinahe unterzugehen scheint. Eine einfach gehaltene Pr\u00e4sentation, aus pr\u00e4gnanter Beschreibung und ergreifenden Bildern, die zum Gesamtbild des Inhalts beitrugen. Nicht zuletzt, weil ich durch Kunst viel eher geneigt bin, auch Emotion in die Wissensvermittlung mit einzubeziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eEin Flashback in die Chatr\u00e4ume von 1996, in die Anf\u00e4nge des Internets&#8230;\u201c <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Andr\u00e9 Schulz wirkt fast sentimental, als er von den Break-Out-Rooms berichtet. Denn was beinahe nach einem Diss klingt, ist Ausdruck h\u00f6chster Begeisterung. Andr\u00e9 Winzer und Felix Clasbrummel sind ganz \u00e4hnlicher Meinung: In puncto Interaktion, Networking, im Schaffen eines Raums f\u00fcr virtuelles Miteinander hat die re:publica einen charmanten Weg eingeschlagen. Im sogenannten Hof traf man sich zur Pause zwischen den Sessions und zur sp\u00e4teren Abendgestaltung. Von dort aus, konnte man in verschiedene Break-Out-Rooms weitergeleitet werden, was den koordinierten Austausch unter den Teilnehmer:innen erst m\u00f6glich machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier war Spontanit\u00e4t gefragt: Um in entsprechende R\u00e4ume zu gelangen, merkte die Moderation schnell, dass bei 200-300 Teilnehmern, die Identifikation der einzelnen zu den Breakoutr\u00e4umen ewig gedauert h\u00e4tte. Denn es gab keine alphabetische Sortierung. Die Menschliche HI des Teams sorgt f\u00fcr eine schnelle L\u00f6sung: Man \u00e4nderte man seinen Benutzernamen, sodass organisatorische Aufw\u00e4nde minimiert werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz besonders gefiel uns der Umgang mit den Trollen. Sie waren zu erwarten: Krakeelten aus unseren Lautsprechern heraus, und zwar genau solange (bzw. kurz), bis sie in ihren eigenen Raum gesperrt wurden. In der Auswertung kurz vor 23:00 Uhr wurde mit Begeisterung wahrgenommen, dass sich nur ein \u201eonanierender Troll\u201c vor die Kamera gewagt hatte. Die Supportcrew hatte mit weitaus mehr Mutigen gerechnet. Die Idee des Trollraumes war geboren. Und sie war wirkungsvoll: Trolle mussten sich nur zeigen und wurden sogleich in ihre H\u00f6hle verbannt.<\/p>\n\n\n\n<figure id=\"attachment_7445\" aria-describedby=\"caption-attachment-7445\" style=\"width: 1982px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7445\" src=\"http:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard.jpg\" alt=\"Screenshot Konferenzkomplize via conceptboard.com\" width=\"1982\" height=\"1302\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard.jpg 1982w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard-300x197.jpg 300w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard-768x505.jpg 768w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_conceptboard-1536x1009.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1982px) 100vw, 1982px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7445\" class=\"wp-caption-text\">Unter zahlreichen Funktionen bietet der Konferenzkomplize zum Beispiel Personalb\u00f6gen f\u00fcr Konferenzteilnehmer an. Leider wurde diese Funktion nur sehr gering angenommen. Aber ich fand das Board genial vorbereitet. Es zeigt den Weg in eine Welt, wo vieles m\u00f6glich erscheint.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unter seinesgleichen fand der Troll sicherlich sein zug\u00e4nglichstes Publikum.<\/strong>..<\/p>\n\n\n\n<p>Wer seine Zeit hingegen mit ernsthaften Unterhaltungen oder dem spontanen, virtuellen Bierpongabend verbringen wollte, der hatte dazu nun die ungest\u00f6rte Gelegenheit, solange er\/sie die Regel beachtete&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Uns offenbarte sich das oberste Gebot der virtuellen Veranstaltung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nur mit eingeschalteter Kamera und wenn du dich zu Wort meldest, bist du Teil der Gruppe. Pr\u00e4senz will gezeigt werden! Und tats\u00e4chlich, konnte man erst durch Interaktion mit dem Geschehen wirklich darin eintauchen, anstatt blo\u00df zu \u201emitzuziehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Streifz\u00fcge zwischen den Sessions, \u00fcber den Hof und durch\u00b4s Get\u00fcmmel der Besucher, die w\u00e4hrend vergangenen re:publicas f\u00fcr das eindr\u00fcckliche Messegef\u00fchl sorgten, vermissten wir trotz des gemeinschaftlichen Zugzwangs. Oder vielleicht gerade deswegen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das gro\u00dfe \u201eHallo hier bin ich!\u201c auf das es im realen Miteinander meist nicht ankommt, l\u00e4dt n\u00e4mlich nicht jede:n zur Interaktion ein. <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Neben direkter Interaktion in den Zoom Sessions und durch die Mentimeter-Fragestellungen, galt besonders Twitter als ein Ort f\u00fcr angeregten Austausch&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDa isst doch wer Chips vor dem Mikro&#8230;\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So oder so \u00e4hnlich klangen getwitterte Kommentare zum ASAP 1. Denn ziemlich genau so klang es wirklich: Irgendwer schien in einer Tour in die Tonspur <em>hineinzufuttern<\/em> und zwar ohne Unterlass&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Twitter bot jedoch nicht nur Raum f\u00fcr die entsprechende Belustigung, sondern lud auch zu relevanterem Content, wie dem Konferenzkomplizen, einem Bot, der mittels Beispielprozess, seine Kapazit\u00e4ten zur Unterst\u00fctzung von Konferenzen bewarb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\">\n<div class=\"wp-block-embed__wrapper\">[youtube url=&#8220;https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qC5RVwiKDSE&#8220; autoplay=&#8220;false&#8220; repeat=&#8220;false&#8220;]<\/div>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Den Abschluss der re:publica im digitalen Exil pr\u00e4gte traditionsgem\u00e4\u00df die gemeinsame <a href=\"https:\/\/www.spreeblick.com\/mamaaa\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bohemian-Rhapsody-Session<\/a>. Die lief dieses Jahr leider nicht als Karaoke ab, sorgte jedoch trotzdem f\u00fcr ein gewisses Gemeinschaftsgef\u00fchl, f\u00fcr ein re:publica-Gef\u00fchl \u2013 auch in remote.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte immer weiter berichten. So viel Neues durften wir erleben: Es gab Chaos und es gibt nat\u00fcrlich Optimierungsbedarf, f\u00fcr die n\u00e4chsten gro\u00dfen, virtuellen Veranstaltungen. Sicher ist aber, dass die Organisation der re:publica einen ersten Schritt gegangen ist, auf den viele weitere folgen werden und von dem wir einiges lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure id=\"attachment_7443\" aria-describedby=\"caption-attachment-7443\" style=\"width: 1920px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7443\" src=\"http:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro.jpg\" alt=\"Whiteboard Plattform Miro.\" width=\"1920\" height=\"1261\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro.jpg 1920w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro-300x197.jpg 300w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro-768x504.jpg 768w, https:\/\/schaltzeit.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/re-publica_miro-1536x1009.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7443\" class=\"wp-caption-text\">Vor dem Hintergrund, uns selbst mit virtueller Zusammenarbeit und Interaktion auseinandersetzen zu m\u00fcssen, sammelten wir Notizen zu unseren Erfahrungen auf der Kollaborative Whiteboard Plattform Miro.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unsere pers\u00f6nlichen Lernerfahrungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es braucht Spontanit\u00e4t und vor allem auch Formate f\u00fcr den Austausch. Der Hof war sehr versteckt. Spiele wie das virtuelle Beerpong sorgen f\u00fcr Abwechslung. Wir brauchen mehr davon!<\/li>\n<li>Das gemeinsame Singen, unbedingt nicht nur als Video, sondern real veranstalten!<\/li>\n<li>Zur besseren Orientierung zwischen den Streams, w\u00e4re ein Navigationstool, vielleicht in Form einer Karte, hilfreich.<\/li>\n<li>Die Tool-Landschaft muss sinnvoll integriert werden. Hierzu bedarf es vielleicht eines Redaktionsteams. Egal ob Mentimeter, Zoom, Twitter, YouTube, oder die zahlreichen Boards der einzelnen User. Es muss einen Ort der Gemeinsamkeit geben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr solche Lernerfahrungen, wie f\u00fcr die Organisation von tollen Beitr\u00e4gen und einem unterhaltsamen Abendprogramm bedanken wir uns bei den Vorreitern des re:publica-Teams.<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Feedback zum re:publica TV wird dabei helfen, zuk\u00fcnftige Formate zu optimieren: <a href=\"https:\/\/20.re-publica.com\/de\/news\/euer-feedback-gefragt-rpremote-umfrage\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/20.re-publica.com\/de\/news\/euer-feedback-gefragt-rpremote-umfrage.<\/a><\/p>\n    \t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von einem Konferenzkomplizen und knuspernden Begleitger\u00e4uschen, von einem Raum voller Trolle und von den Regeln virtueller Veranstaltungen \u2013 Die re:publica im digitalen Exil offenbarte uns eine Menge neuer Erfahrungen. 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